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Kurzhaar
- Rassen |
Glatthaar-Meerschweinchen |
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Glatthaar
ist die bekannteste und älteste Rasse. Es kam im 16. Jahrhundert
nach Europa und hat ein kurzes, glattes Fell. Die Haare sollten dicht sein und eng anliegen, es hat eine durchschnittliche Länge von ca. 17 bis 18 mm. Der Kopf hat eine runde Nase und der Körper sollte von den Schultern bis zur Hüfte gleich breit sein. |
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CH-Teddys |
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Sie sollten
ein etwa 6cm langes, |
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Englisch
Crested |
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Hier beim „Englisch Crested“, ist die Krone ebenfalls wie die Körperfarbe gezeichnet. Sie sollte also, die Körperfarbe des Meerschweinchens haben. Auch hier sollte die Krone oder Rosette gleichmäßig rund und gut zentriert getragen werden. Bei Zeichnungstieren sollte auch die Krone die Zeichnung aufweisen. |
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Amerikanisch
Crested |
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Hier
bei dem „Amerikanisch Crested“, |
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Rosetten |
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Das
Rosetten-Meerschweinchen hat in seiner Fellstruktur Haarwirbel, die zu Rosetten geformt sind. Diese sind über den ganzen Körper verteilt. Die Kämme dazwischen sollen bürstenartig hochstehen. Bei dem Rassestandard ist eine ganz bestimmte Anzahl und Anordnung der Rosetten erwünscht: Vier Rosetten um die Hinterhand herum, vier in einer direkten Linie entlang des Körpers und ein oder zwei Schulterwirbel auf jeder Seite. Es sollten mindestens 8 Rosetten vorhanden sein. Zudem soll sich das Fell harsch anfühlen, was erfahrungsgemäß bei Böcken etwas einfacher zu erzielen ist. Die Haarlänge beträgt etwa 3,5 cm. Rosetten-Meerschweinchen nach dem Rassestandard zu züchten ist recht schwierig, da es hier öfters zu so genannten Doppelrosetten (eng zusammenliegende Zentn) kommt oder die Rosettenanordnung nicht optimal gelungen ist. |
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Rex |
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Das Rex-Meerschweinchen ist ein Glatthaar-Meerschweinchen, bei dem das Fell durch Reduktion des Deckhaares und Veränderungen im Haarschaft wellig und gekräuselt wurde. Das krause Fell ist ca. 2 cm lang und ist federelastisch. Es sollte sehr dicht und möglichst senkrecht stehen. Diese Mutation wurde zum ersten Mal 1919 entdeckt. Die heutigen Rex-Meerschweinchen stammen aus einem Wurf, der Mitte der 70er Jahre in England fiel. |
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US-Teddy |
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Das Fell soll ca. 2 cm lang und möglichst gleichmäßig
in Länge und Dichte sein. Eine Veränderung im Haarschaft bewirkt, das das Fell gekräuselt und dadurch federelastisch vom Körper absteht. Das Fell von Neugeborenen Teddys liegt ( wie bei Lämmern ) in Wellen. Die Haarstruktur ist ungefähr mit 8 Monaten “ausgereift”. Dann ist das Fell erst so plüschig. Das Rex Meeri ist eine Mutation, die in England entstanden ist. Äußerlich ist das Rex kaum vom Teddy zu unterscheiden. Sie sind aber von der Genetik völlig unterschiedlich. Verpaart man Rex x US-Teddy, so entstehen zu 100% Glatthaarige Tiere. Diese sind dann zu 50% Rexträger und zu 50% Teddyträger. |
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RIDGEBACK |
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Hier handelt
es sich um eine Rasse die noch kaum bekannt ist. |
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Irish
Crested |
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Wie beim
Ridgeback sollte der |
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Curly |
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Es
hat ein leicht lockiges Fell, dass harsch und rau ist. |
![]() Danke für das Foto. http://www.ralf-paul.de |
Somali |
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So wird diese Rasse in Australien genannt. Dort ist das Somali noch nicht offiziell anerkannt. Hier in Europa noch eher ungekannt. Diese Rasse ist eine Kreuzung aus Rex und Rosette. Man kann auch sagen es ist ein gerextes Rosettenmeerschweinchen. |
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